Kultursensible Pflege

Bewohner und Mitarbeiter im Haus Andreas stammen aus vielen Kulturen. Die Vielfalt in Sprachen, Speisen, Festkultur und Pflege mündete in ein Konzept

 

Elf Sprachen, Toast & Fladenbrot, Ostern & Nouruz – die kultursensible Pflegeeinrichtung Haus Andreas stellt sich vor Am Dienstag, den 26.11.2013 präsentiert die Einrichtung ihr Konzept, wie Integration in der stationären Altenpflege gelingt und im Clarenbachwerk gelebt wird.

 

Deutsch, englisch, arabisch, französisch, russisch, spanisch, usbekisch, italienisch, polnisch, rumänisch, litauisch, kölsch – das sind die elf Sprachen, die derzeit im Haus Andreas gesprochen werden.In der Pflegeeinrichtung des Clarenbachwerks arbeiten Menschen aus vielen Nationen, selbst die Einrichtungs- und Pflegedienstleitung stammt aus dem Iran und Thailand. Auch rund ein Viertel der Bewohner hat einen nicht-deutschen Hintergrund. „Mit der kultursensiblen Pflege bauen wir Brücken zu den Bewohnern – über ihre Sprache, Gewohnheiten, ihre Geschichte“, erklärt Pflegedienstleiterin Narumon Phokphoon.

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